scoreberlin GmbH
Agentur für Usability-Beratung & Optimierung
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Marcus Völkel, Jahrgang 1971, ist Gründer der scoreberlin GmbH. Mit über 12 Jahren Praxiserfahrung und mehreren tausend Usability-Test-Sessions gehört er zu den erfahrensten Pionieren der deutschsprachigen Usability-Branche.
Seit 1997 betreut Marcus zahlreiche Web- und Beratungsprojekte. Vor der Gründung von scoreberlin war er als Managing Partner für ein Marketing- und Marktforschungsunternehmen tätig und betreute Kunden wie Arcor oder die Berliner Zeitung. Nach Eyetracking-Studien mit Print-Produkten bot sich die Fokussierung auf den Bereich Web Usability an: 1999 gründete er mit Silvana Borsutzky scoreberlin als Agentur für Usability & User Experience.
Usability-Methoden, ihre ständige Weiterentwicklung und die Optimierung der scoreberlin-Prozessmethodik gehören zu seinen Lieblingsthemen. 2003 entwickelte Marcus im Kundenauftrag die Benchmark-Testmethode »Usability-Radar« und begründete damit den ganzheitlichen User-Experience-Ansatz von scoreberlin. 2006 präsentierte er auf techsmith.com Total-User-Experience-Studien: Erstmals waren mit der Usability-Software Morae effiziente Testmethoden möglich, die Eyetracking- mit UX-Tests kombinierten. Dazu integrierte er die Retrospective Think-Aloud-Methode. 2007 stellte er im Blog »Usability Inside« das kombinierte Eyetracking-/Mousetracking-Verfahren vor (Attention Analytics). Zeitgleich entwickelte er das Attentional Clustering und ermöglichte damit beschleunigte Gruppenvergleichsanalysen. 2010 beschäftigt er sich intensiv mit der Optimierung von UX-Prozessen und der Integration in agile Kundenprojekte. Seine
Methoden werden in privaten und öffentlichen Usability-Labs eingesetzt und hielten auch in populäre Usability-Software wie Morae und Nyan XT Einzug.
Marcus ist Mitglied im internationalen Experten-Netzwerk der Usability Professionals' Association (UPA), im deutschen Berufsverband GC-UPA (German Chapter der UPA) und im Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW.
XING-Profil:
Marcus Völkel
Twitter:
@marcusv und
@scoreberlin
»Abseits traditioneller Methoden verlangt moderne Usability nach nutzerzentrierten Ansätzen und Verfahren, die die Anforderungen berücksichtigen, welche neue Technologien und Produkte ihren Anwendern abverlangen. Aspekte wie Nutzerakzeptanz, Ästhetik, Spaß und hedonische Qualität rücken stärker als je zuvor in den Vordergrund und werfen neben neuen Hypes auch neue Fragen auf, was De-facto-Standards, Konventionen und Common Sense, aber vor allem Nutzer und ihre Erlebniswelten betrifft. Unser pragmatischer Ansatz stellt sicher, dass diese drängenden Fragen beantwortet werden.«
Marcus Völkel