scoreberlin GmbH
Agentur für Usability-Beratung & Optimierung
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Usability- und Designoptimierung ist ab sofort noch effektiver als zuvor: scoreberlin hat ein einzigartiges Verfahren zur Analyse der Aufmerksamkeit entwickelt, das umfassenden Einblick in die Informationsverarbeitung und das Verhalten von Nutzern gewährleistet. Das Verfahren eignet sich hauptsächlich zur Design- und Prozessoptimierung, da es unter anderem in der Lage ist, Korrelationen und Kausalketten aufzuspüren, die zu Nutzer-Abbrüchen führen können.
Mousetracking-Video ansehen:
Quicktime MOV 7 MB
Mit der Verschränkung von Eyetracking- und Mousetracking-Daten kommt die Usability-Analyse auch dem Phänomen des peripheren Sehens näher (Informationen werden verarbeitet, obwohl sie nicht, wie beim fovealen Sehen, vom Auge fixiert werden). Die Daten geben nicht nur Auskunft darüber, was Nutzer sehen und wahrnehmen, sondern auch, worauf sie klicken, worauf nicht – und warum. Auch qualitative Merkmale werden erfasst – Think-Aloud-Protokolle und subjektive Daten aus Befragungen komplettieren den Einblick in die User Experience. Die Kombination von quantitativen Eyetracking- und Mousetracking-Daten mit qualitativen Nutzertest- und Befragungsergebnissen ermöglicht umfassende und präzise Wirkungsanalysen.
Eyetracking hilft, konkrete und objektive Rückschlüsse über Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung und ihren Zusammenhängen zu ziehen. Im Informationsverarbeitungsprozess erfährt die Maus als wichtige Schnittstelle zwischen Mensch und Anwendung enorme Bedeutung. Unser Verfahren bringt die aus der Maus- und Klickverfolgung entstehenden Daten in Beziehung zu Eyetracking-Ergebnissen und kann daraus Zusammenhänge über Ursache und Wirkung ableiten.
Der Mousepath visualisiert die Mausbewegungen und Klicks einzelner Nutzer. Aufschlussreich werden die Mausverläufe nur in Kombination mit Clickspots. Diese aggregieren die Mausklickdichte einer bestimmten Nutzergruppe auf der jeweiligen Seite. Mausverläufe und Clickspots alleine lassen noch keine Rückschlüsse auf Wahrnehmung, Motivation und Verhalten zu. Erst in Verbindung mit vorausgehenden Blickverläufen (Sakkaden und Fixationen) werden Klickentscheidungen nachvollziehbar und verständlich.
Die Analysen zeigen objektiv und präzise auf, wie und wann welche Elemente (Links, Buttons, Grafiken) in welcher Reihenfolge angeklickt werden. In Kombination mit Eyetracking-Tests verstehen Auftraggeber:
Im Verlauf eines Usability-Tests werden relevante Daten wie Mausbewegungen, Klicks, Blickverläufe (Fixationen/Sakkaden), Texteingaben, Interaktionsverhalten und Bildschirmvideo aufgezeichnet. Optional können die Testpersonen befragt werden (Fragebogen, Interview). Der Attention-Analytics-Report enthält:
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Beim Mousetracking werden anhand der x-/y-Koordinaten auf dem Bildschirm Mausbewegungs- und Mausklick-Positionsdaten errechnet und grafisch sichtbar gemacht. Im Praxisalltag werden Mausverlaufs-Analysen mit Eyetracking-Maßnahmen kombiniert und ergänzen somit den klassischen Usability-Test. So zieht scoreberlin aus den gewonnenen Daten konkrete und objektive Rückschlüsse über Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Klickentscheidungen.

Clickspots: Welche Links wurden am häufigsten angeklickt?

Mousepath: Die Mausbewegung wird in Form von Linien visualisiert, ein runder Kreis signalisiert jeden Klick.

Areas of Interest (Fine-Level): Welche Regionen wurden wie lange und wie aufmerksam betrachtet?

Heatmaps: Die roten Bereiche wurden am intensivsten betrachtet.

Scanpath: Der Blickverlauf wird in Form von Linien (Sakkaden) und Kreisen (Fixationen) visualisiert. Je größer der Kreis, umso länger die Fixation.