scoreberlin GmbH
Agentur für Usability-Beratung & Optimierung
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Attention Analytics von scoreberlin: Eyetracking ermöglicht es, die Usability von Software und Websites noch gezielter zu optimieren. Unsere einzigartige Methodik integriert Beobachtungs-, Befragungs-, Klick- und Eyetracking-Daten und analysiert damit nicht nur Blickbewegungen und -verläufe, sondern gibt auch die Antwort darauf, warum Inhalte wirken, wie sie wirken.
Die Analysen zeigen präzise auf:
Als Stimulusmedium eignet sich alles, was auf Bildschirmen darstellbar ist: Websites, Software, Internet-Applikationen oder Online-Shops. Im Verlauf einer Eyetracking-Sitzung werden sämtliche relevanten Daten wie Augenbewegungen (Fixationen/Sakkaden), Blickverläufe,
Mausbewegungen und Klicks, Texteingaben, Interaktionsverhalten und Bildschirmvideo aufgezeichnet. Anschließend werden die Daten analysiert. Die Auswertungen enthalten:
Schon 48 Stunden nach Auftragserteilung können empirisch abgesicherte Ergebnisse geliefert werden. Gezielte, praxisnahe Optimierungsvorschläge runden das Angebot ab.
Das völlig berührungslose System bringt eine vollautomatische Kalibrierungsphase mit sich, die innerhalb von Sekunden abgeschlossen ist. Statt mit nur einer Kamera ist es mit einem binokularen, hochauflösenden Erweiterungssystem ausgerüstet: Bewegliche High-Speed-Kameras messen beide Augen – somit wird sowohl die Genauigkeit als auch der Bewegungsradius der zu untersuchenden Testperson erhöht. Die Blickverfolgung erreicht aufgrund des binokularen Systems bei einer Samplingrate von 120 Hertz eine hohe Präzision.
Darüber hinaus werden im scoreberlin-Usability-Lab im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Eyetrackern auch Elemente analysiert, die bislang als kaum untersuchbar galten. Dazu gehören scrollbare Webseiten, dynamische Elemente (AJAX, Web2.0 Rich Internet Applications), Flash, Videos oder Präsentationen. Idealerweise ergänzen sie benutzerzentrierte Verfahren wie qualitative Usability-Tests oder Interviewmethoden.
Speziell zur Integration von (quantitativ absichernden) Eyetracking-Verfahren in (qualitativ vertiefende) Usability-Maßnahmen entwickelte scoreberlin die hybride UCEE-Methodik (User/Customer Experience Eyetrack Evaluation; vgl.
Case-Study: Usability-Tests und Eyetracking mit Morae). Dabei handelt es sich um ein einzigartiges Set aus nutzerorientierten Methoden und Techniken, die sowohl einzeln als auch miteinander kombiniert eingesetzt werden können:
Design Eyetrack
Heuristischer Eyetrack Walkthrough
Im Fokus stehen die Design-Eigenschaften von Interfaces unter Einbeziehung von Usability-Heuristiken, Handlungsabläufen und Nutzereigenschaften. Der Design Eyetrack beantwortet, weshalb welches Interface auf bestimmte Gruppen besser wirkt als ein anderes und wo konkretes Optimierungs-Potenzial liegt.
User Eyetrack
User Experience Eyetrack
Im Fokus steht neben dem Tiefeneinblick in das Nutzererleben die Analyse von Blickverläufen und Blickdichte-Verteilungen. Unsere Methode Attentional Clustering kombiniert Befragungs-, Beobachtungs-, Klick- und Eyetracking-Daten und ermöglicht damit nicht nur die Datenmessung, sondern erstmalig auch eine Erklärung des »Warum«.
Als Ergebnis erhalten Sie einen Abschlussreport (Attention Analytics) mit konkreten Vorschlägen zur Behebung von Nutzungsproblemen bzw. zur Optimierung der Website. Alle Eyetracking-Ergebnisse enthalten mindestens visualisierte Blickverlaufsanalysen (Scanpaths), Aufmerksamkeitskarten (Areas of Interests), Fixationsdiagramme (Hotspots) und Dichteverteilungen (Heatmaps).
Hotspots, Heatmaps, Attention Analytics: Fordern Sie ein unverbindliches Eyetracking-Angebot an! Sie erreichen uns:
Usability-Testing in Berlin: Profitieren Sie von unserem deutschlandweit einzigartigen Standort, der quasi alle Zielgruppen vor Ort bereithält.
Seinen Ursprung hat das Eyetracking in der Blickbewegungs-Forschung.
Die
Eyetracking-Forschung bildet Zusammenhänge zwischen Augenbewegungen und neurologischen Verarbeitungs-Prozessen. Monitorintegrierte Infrarot-Kameras erfassen die Pupillen und ermitteln ihre Blickbewegungs-Positionen. Aus den gewonnenen Daten zieht scoreberlin konkrete Rückschlüsse über Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung und ihre Zusammenhänge. Im Praxisalltag ergänzen Blickverlaufs-Analysen den klassischen Usability-Test.

Areas of Interest (Fine-Level): Welche Regionen wurden wie lange und wie aufmerksam betrachtet?

Heatmaps: Die roten Bereiche wurden am intensivsten betrachtet.

Attention Maps und Attention Clouds: Welche Regionen erhielten bei welcher Gruppe überhaupt Aufmerksamkeit – und warum?

Attention Landscape: ein topografisches Modell der subjektiven Wahrnehmung, das aus den Blickdaten errechnet wird.

Scanpath: Der Blickverlauf wird in Form von Linien (Sakkaden) und Kreisen (Fixationen) visualisiert. Je größer der Kreis, umso länger die Fixation.
Im
User Experience Lab sind Sie jederzeit eingeladen, Ihren Probanden aus dem Beobachtungsraum zuzusehen, wo die vollständige Interaktion inklusive Probanden- und Bildschirm-Video sowie Maus- und Blickbewegung in Echtzeit auf einer Leinwand dargestellt wird.